Senioren
Ca. 70 Seniorinnen und Senioren
nehmen regelmäßig an den besonderen Veranstaltungen unserer Seniorengruppe teil.
Tagesfahrten, Urlaubsreisen sowie Treffen zu kurzweiligen Dia-Vorträgen mit Kaffee und Kuchen bieten immer wieder Gelegenheit zum geseligen Beisammensein (s. "Wir über uns")
Fahrt der SeniorInnen zur Minoritenkirche nach Köln (Grab Adolf Kolping)
Am 8. September 2010 fuhren 50 SeniorInnen mit unsererm Präses Manfred Stücker nach Köln zum Grab von Adolf Kolping.
Dort feierten sie am Grab von Adolf Kolping einen Gottesdienst. Anschließend kehrten sie zu Kaffee und Kuchen in einem urigen Kölner Brauhaus ein.
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Gruppenbild vor der Minioritenkirche |
Adolf Kolping Denkmal in Köln |
Angelika und Peter Byczkowski
Senioren immer aktiver
Man liest es überall: Die Senioren werden immer aktiver, je älter sie werden.
Bei den Senioren der Kolpingsfamilie Kirchhellen stimmt das auf jeden Fall.
Beispiele gefällig?
So trafen sich am
31. Januar 2007 ca.30 Kolpingschwestern, Kolpingbrüder und Gäste zu einem gemeinsamen Besuch des Essener Variete-Theaters GOP. Weder die relativ hohen Preise noch die späte Anfangszeit noch die Tatsache, dass wir in Fahrgemeinschaften fuhren , konnten auch nur einen Senior abschrecken. Viele Kommentare bestätigten nachher, dass das GOP-Programm amüsant war und Spaß gemacht hat.
Am
8. Februar 2007 kamen über 40 Teilnehmer - darunter sogar Gäste aus dem fernen Bayern – zu einer Winterwanderung zusammen, die vom Pfarrheim in einem weiten Bogen durch die Heide in der Gemüsescheune Miermann endete – nach einem kleinen (Getränke)-Zwischenstopp bei Franz Rommeswinkel. Hier galt ebenfalls: Auch durch das schlechte Wetter – der Winter 2007 fand ausgerechnet an diesem Donnerstag statt – ließ sich kein Wanderer abschrecken. Das gemütliche Kaffeetrinken bei Miermann beendete den Nachmittag nach ca. drei Stunden.
Übrigens: Die nächste Fahrt – der „Tapetenwechsel“ nach Stade vom 8.-13. Mai – ist z. Z. völlig ausgebucht. Weitere Interessenten können wir höchstens auf eine Warteliste bzw. „Absprungliste“ setzen.
Genug der Beispiele für Seniorenaktivitäten?
Es werden mit Sicherheit weitere folgen.
Seniorenreise auf die Nordseeinsel Juist
Ein
„Tapetenwechsel“ zur rechten Zeit ist erholsam für Jung und Alt. Diesem Motto folgen die Senioren der Kolpingsfamilie Kirchhellen seit vielen Jahren – immer für fünf Tage im Frühjahr an einem schönen Ort in deutschen Landen.
So machten sich am 29. Mai 25 Senioren, überwiegend im Alter zwischen 75 und 89 Jahren, mit Bus und Schiff auf den Weg nach Juist. Bei sehr unterschiedlichem Wetter, vom Sonnenschein bis zu starkem Wind waren alle Wetterlagen vertreten, konnten aber doch immer wieder Spaziergänge am schönen Strand und im Binnenland unternommen werden.
Eine gemeinsame Kutschfahrt und viele Strandcafes sorgten für eine geruhsame Erholung. Es sollen aber auch manche Senioren trotz des starken Windes mit geliehenen Fahrrädern unterwegs gewesen sein. Die leibliche Betreuung im schönen Inselhotel war außerdem so gut, dass einige Senioren privat für mehrere Wochen im Sommer auf Juist gebucht haben: Sicher ein Zeichen für einen gelungenen Kurztrip
Besinnlicher Adventnachmittag
Ca. 50 Seniorinnen und Senioren trafen sich am 30.11.05, also nach alter Tradition zu Beginn der Adventszeit, im Pfarrheim zu einer besinnlichen Stunde bei Kaffee und – gespendetem – Kuchen.
Vier Mädchen – Kira (2x), Anna, Judith – erfreuten mit ihrem Blockflötenspiel und regten damit auch zum Mitsingen an. Ein paar Lesungen mit meditativem Inhalt passten zur Jahreszeit.
Weitere Themen waren das Programm für die nächsten sechs Monate und die „Aufarbeitung“ unserer letzten Fahrt nach Obing mit Bilderaustausch. Angelika hatte in mühsamer Arbeit für jeden Teilnehmer an der Fahrt die individuellen Bilder nachmachen lassen und sie verteilt. Vielen Dank gilt ihr und ihren Helferinnen auch für die schöne Gestaltung der Tische
37 Kolpingsenioren auf Großer Fahrt im Chiemgau
Vom 10.-21. Oktober 2005 verbrachten – ursprünglich - 37 Kolpingsenioren ihre traditionelle Große Fahrt in Obing am See im Chiemgau.
„Ursprünglich“ heißt: Wir fuhren zwar mit 37 Teilnehmern los: Ein Ehepaar musste aber in der zweiten Woche von den Kindern abgeholt werden, der Vater kam zu Hause sofort ins Krankenhaus. Der Onkel Doktor war auch für weitere Teilnehmer ein gefragter Mann: Ein Zahn musste nach starken Schmerzen geopfert werden, eine Kolpingschwester verbrachte ein paar Tage im Kreiskrankenhaus Traunstein: Sie musste operiert werden, konnte - um ein paar Steine ärmer - Gott sei Dank aber mit uns im Bus nach Hause zurückfahren. Alles Andere war sonst aber hervorragend: Die Sonne wollte gar nicht aufhören zu scheinen mit hohen (spät)sommerlichen Temperaturen, die Wirtsleute betreuten uns gut, die Gegend war schön und zum Spazierengehen geeignet, die Ausflüge zum Chiemsee und zum Königssee, nach Wasserburg am Inn und nach Altötting fanden bei allen Teilnehmern Anklang, die Stimmung war auch abends gut, die Organisation durch die neue Leitung klappte. Bei der Hinfahrt und besonders bei der Rückfahrt gab es aber größere Probleme auf der Autobahn, was mit mehr oder weniger großer Gelassenheit erduldet wurde. Gut erholt haben wir uns aber wohl alle.
Pater Zito bei den Kolpingsenioren
Auch während eines vierwöchigen Aufenthalts in Kirchhellen war es nicht einfach, einen Termin für das schon traditionelle Treffen von Pater Zito mit den Kolpingsenioren zu finden: Kurzfristig kam es dann doch am 5. Oktober im Hof Jünger zustande – mit etwas weniger Teilnehmern als sonst üblich. Dafür war das Gespräch - nach Kaffee und Kuchen - umso lebhafter, mit Hilfe von Frau Morlok als Dolmetscherin, einer Brasilianerin aus Kirchhellen. Selbstverständlich war die offensichtlich erfreuliche Situation in Bom Conselho Gesprächsthema. Dabei fiel einer Teilnehmerin auf, dass im Zusammenhang mit dem eingerichteten Haus für Straßenkinder immer nur von notleidenden Jungen die Rede ist, Mädchen werden in diesem Zusammenhang kaum erwähnt. Pater Zito bestätigte diesen Eindruck; ihm ist dieses Problem sehr bewusst, es liegt ihm schwer im Magen. Dennoch: Er sieht sich nicht in der Lage, daran etwas Entscheidendes zu ändern. Er müsste für Mädchen ein besonderes Haus einrichten. Dafür fehlen die Mittel. Das Hauptproblem ist dabei aber, dass die brasilianische Gesellschaft notleidende Jungen hier und da am Rande wahrnimmt, hilfsbedürftige Mädchen aber „kommen nicht vor“. Mittelpunkt des Nachmittags war jedoch das alltägliche Arbeits- und Privatleben Pater Zitos, seine Freizeit und seine doch wohl notwendige Zeit für die persönliche Erholung. Freizeit? Offensichtlich Fehlanzeige! Zwei Tage wurden ihm von seinem Bischof für die Arbeit in der Stiftung Kirchhellen zugestanden. Die restlichen Wochentage braucht er für seine große Pfarrgemeinde ca. 40 km entfernt und für andere Aufgaben im Bistum. „Freizeit“ verbringt er überwiegend am Schreibtisch. Dennoch: Pater Zito machte einen erholten und fröhlichen Eindruck. Gott erhalte ihm seine Arbeitskraft! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
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