Lustspiel in 4 Akten von Christof Wehking
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Personen und ihre Darsteller | ||
| Paul Paulsen | De Bur van`n Ravenshoff | Andreas Luerweg |
| Erna Kropp | eine Verwandte | Marie Luise Eulering |
| Julius Kropp | ihr Ehemann | Reinhold Grewer |
| Uwe Paulsen | Neffe vom Bur | Matthias Böing |
| Monika Lindner | Urlauberin | Petra Schenke |
| Anna Lindner | Monikas Mutter | Doris Wilms |
| Anton Sawatzki | Makler | Jan Fasthof |
| Inszenierung & Regie | Bernd Hollender | |
| Regieassistent | Claudia Hollender | |
| Maske | Waltraud Schweitzer | |
| Vorhang | Peter Diericks F.-J. Schulte Kellinghaus | |
| Einrichtungen | Gemeinschaftsarbeit | |
| Kostüme | Gemeinschaftsarbeit | |
| Souffleuse | Mechtild Haubold |
Die Freunde der Plattdeutschen Sprache,
in und um Kirchhellen können sich wieder freuen.
"De Deern vanne Stroote" heißt das Lustspiel in 4 Akten von Christof Wehking, das allen Besuchern 2 Stunden herzerfrischende Unterhaltung im "Brauhaus am Ring" bieten soll.
Paul Paulsen, der „Bur van`n Ravenshoff“ (Andreas Luerweg), glaubt an einer schweren Krankheit zu leiden. Auf sein baldiges Ableben hoffen seine Verwandten, das Ehepaar Julius (Reinhold Grewer) und Erna Kropp( Marie Luise Eulering). Sie wären beim derzeitigen Stand der Dinge Erben des Hofes. Die Ungeduld der Beiden ist verständlich. Laut Testament des Bauern Paulsen, soll der Hof an seinen Neffen Uwe (Matthias Böing) übergehen. Doch dieser hat seit mehr als fünf Jahren nichts mehr von sich hören lassen.
Plötzlich taucht er wieder auf. Die testamentarische Bedingung, beim Erbantritt verheiratet sein zu müssen, kann er jedoch nicht erfüllen. Notgedrungen geht er auf die Suche nach einer Frau und trifft dabei die Urlauberin „Silke“ Lindner (Petra Schenke). Die nun anstehenden Verdächtigungen, Verwechslungen und Irrtümer lustiger Art, erleben Sie mit unterhaltsamen Wortwitz und deftigen Dialogen, wobei Doris Wilms als Silkes Mutter Anna Lindner und Jan Fasthoff als Makler Anton Sawitzki in weiteren Rollen für viel Freude sorgen. Die Aufführungen finden am :
Samstag, 02.April um 18 :00 Uhr,
Sonntag, 03.April um 16:00 Uhr,
Freitag 08.April um 19:30 Uhr,
Samstag 09.April um 18:00 Uhr und
Sonntag 10.April um 16:00 Uhr
im Brauhaus am Ring statt.
Kartenvorverkauf ist am Sonntag, 27. Februar von 09:00- 13:00 Uhr im Pfarrheim St. Johannes.
Restkarten werden dann im Brauhaus am Ring und an der Abendkasse verkauft.
Claudia Hollender
Kirchhellen, im Januar 2011
Aufführungsrechte:
Karl Mahnke
Theaterverlag
Große Str. 108
27283 Verden/Aller
Lustspiel in 3 Akten von Gudrun Ebner
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Personen und ihre Darsteller | ||
| Christian Vedder | gen. Chrischan | Andreas Luerweg |
| Hanna Vedder | seine Tochter | Laura Rentmeister |
| Gerlinde Vedder | seine Frau | Doris Wilms |
| Inge Sagebiel | Nachbarin | Petra Schenke |
| Edelgard von Seutbach | Klatschsüchtige Nachbarin | Marie-Luise Eulering |
| Jans Röwe | Nachbar | Jan Fasthof |
| Egbert Sagebiel | Ehemann | Reinhold Grewer |
| Peter Binz | Hannas Verlobter | Matthias Böing |
| Inszenierung & Regie | Bernd Hollender | |
| Maske | Waltraud Schweitzer | |
| Kulisse | Peter Diericks F.-J. Schulte Kellinghaus | |
| Einrichtungen | Rauti Schmücker und Team | |
| Kostüme | Gemeinschaftsarbeit | |
| Souffleuse | Mechtild Haubold |
Die Freunde der Plattdeutschen Sprache,
in und um Kirchhellen können sich wieder freuen.
"Spektakel bä Chrischan" heißt das Lustspiel in 3 Akten von Gudrun Ebner, das allen Besuchern 2 Stunden herzerfrischende Unterhaltung bieten soll.
Nachbarn haben es oft nicht ganz leicht miteinander. Zwei Ehepaare, Gartenzaun an Gartenzaun, aber nicht immer auf einer Wellenlänge. Der eine Christian Vedder genannt Chrischan ist ein richtiger Grantler, mit dem es niemand leicht hat, auch seine Frau Gerlinde und seine Tochter Hanna nicht. Seine Gartenzwerge liebt er über alles. Nur so ist es zu erklären, warum er so wütend auf den Verlust seiner neuen Errungenschaft, eines teuren Musikzwergs, reagiert. Das kann nur Nachbarin Inge Sagebiel gewesen sein. Von nun an herrscht Krieg zwischen den beiden Vorgärten, den die klatschsüchtige Nachbarin Edelgard von Seutbach noch zu schüren weiß.
Der Neue im Team Jan Fasthof als Nachbar Jans Röwe, Reinhold Grewer als Ehemann Egbert Sagebiel und Matthias Böing als Hannas Verlobter sorgen in weiteren Rollen für viel Freude.
Die Aufführungen finden am
Samstag, 13. März um 18:00 Uhr
Sonntag, 14. März um 16:00 Uhr
Freitag, 19. März um 19:30 Uhr
Samstag, 20. März um 18:00 Uhr
und am
Sonntag, 21.März um 16:00 Uhr
im Brauhaus am Ring statt.
Der Kartenvorverkauf ist am
Sonntag, 21. Februar von 09:00 Uhr -13.00 Uhr
im Pfarrheim St. Johannes d.T.
Restkarten werden an der Abendkasse im Brauhaus am Ring verkauft.
Bernd Hollender
Kirchhellen, im Dezember 2009
Aufführungsrechte:
VVB Vertriebsstelle und Verlag
Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten
Norderstedt
„Een Milionär in`t Hus“
Vorverkauf:
Sonntag, 1. März 10:00-13:00 Uhr im Brauhaus am Ring
Aufführungen:
Samstag, 21.03.2008 18:00 Uhr
Sonntag, 22.03.2008 16:00 Uhr
Freitag, 27.03.2008 19.30 Uhr
Samstag, 28.03.2008 18.00 Uhr
Sonntag, 29.03.2008 16.00 Uhr
Lustspiel von Hans E. Jürgensen (Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH)
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Personen und ihre Darsteller | ||
| August Siepel | Rentner | Andreas Luerweg |
| Anne Siepel | seine Frau | Marie-Luise Eulering |
| Hermann Jäger | Obst-und Gemüsehändler | Reinhold Grewer |
| Jan Jäger | sein Sohn | Martin Grewer |
| Trude Franzen | später Frau Jäger | Petra Schenke |
| Lisa Franzen | ihre Tochter | Laura Rentmeister |
| Anton Sprott | Siepels Nachbar | Matthias Böing |
| Frau Bollmann | Frau von Lisas Chef | Brigitte Scherkamp |
| Paula Sprott | Stimme im Hintergrund | |
| Inszenierung | Gabi Niermann- Mies | |
| Regieassistenz | Bernd Hollender | |
| Masken | Brigitte Scherkamp | |
| Kulisse | Peter Diericks F.-J. Schulte Kellinghaus | |
| Einrichtungen | Rauti Schmücker und Team | |
| Kostüme | Gemeinschaftsarbeit | |
| Souffleuse | Brigitte Preuthen | |
| Souffleur | Bernd Hollender |
„Kenn Utkommen met`t Inkommen“ – ein immer wieder aktuelles Thema der Gesellschaft, damals wie heute. So auch bei unserer Familie Siepel, in der sich momentan alles um die viel zu kleine Rente des Hausherren August Siepel dreht. Um das schmale Einkommen aufzubessern, wollen die Eheleute Siepel ihre gute möblierte Stube untervermieten.
Auf eine Zeitungsanzeige hin bewerben sich eine junge Frau und ein junger Mann, die – ohne voneinander zu wissen – beide in das Haus der Siepels einziehen. Sowohl August als auch Anne Siepel haben ihnen – unwissend über das Vorgehen des Ehepartners – eine Zusage für die gute Stube gegeben.
Welche Situationen und turbulenten Momente aus dieser Konstellation entstehen, erleben Sie heute in unserer Aufführung, die Sie hoffentlich zweieinhalb Stunden sehr gut unterhalten wird.
Allen Freundinnen und Freunden der plattdeutschen Sprache wünschen wir gute Unterhaltung und „völl Pläseer“!
Im Namen aller Mitwirkenden
Kirchhellen, im März 2007
sorgen für Unruhe in der Gemeinde
LebensArt © Aureus Medien & Verlag
Die Kolping-Laienspielschar lädt im März zu fünf Aufführungen ins Brauhaus am Ring
Jens Exlers “Schwattbunte Ferken” stehen in diesem Jahr auf dem Spielplan der Laienspielschar der Kolpingsfamilie Kirchhellen.
Das Lustspiel in drei Aufzügen wird an fünf Abenden bzw. Nachmittagen
im Brauhaus am Ring zu sehen sein.
Seit September 2005 laufen die Vorbereitungen für die
Premiere am Samstag, den 18. März 2006 (18 Uhr) auf Hochtouren.
Den Leseproben folgen seit Jahresbeginn die ersten Stellproben auf der Theaterbühne
im Haus II desKulturzentrums Hof Jünger. Die beliebte und bewährte Kirchhellener Theatertruppe,
für die Gabriele Niermann-Mies, Bernd Hollender und Reinhold Grewer verantwortlich zeichnen,
wird eine sehr unterhaltsame Geschichte um den Kauf eines Ebers aufführen.
Der Kauf, von der Gemeinde in zwei wichtigen Fragen diskutiert -
1. schwarz-weiß oder weiß und
2. wo kommt er hin?
-, führt zu wortreichen Spitzfindigkeiten und zahlreichen turbulenten Momenten.
Auch die Rückkehr eines verloren geglaubten Sohnes der Gemeinde sorgt für
Diskussionsstoff und Liebesglück auf Umwegen.
Wer sich den neuen Schwank nicht entgehen lassen möchte, hatzum Start des
Kartenvorverkaufs am Sonntag, 5. März (11 Uhr) “beste Karten auf Karten”.
Gespielt wird am 18./19./24./25. und 26. März 2006.
Der Vorhang hebt sich freitags um 19.30 Uhr, samstags um 18 Uhr und sonntags um 16 Uhr.
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Personen und ihre Darsteller | ||
| Johann Hagenbrock | Wunnerdoktor | Engelbert Preuthen |
| Hans+Peter | seine adoptierten Söhne | Matthias Böing und Martin Grewer |
| Philipp Musenbrink | Bürgermeister | Reinhold Grewer |
| Emma | seine Frau | Doris Wilms |
| Tina | beider Tochter | Petra Schenke |
| Wilhelm Drüppenfall | Ratsmitglied | Andreas Luerweg |
| Bernhard Blökemann | Ratsmitglied | Egon Dieckmann-Beckedahl |
| Clementine Kümmeldick | Lehrerin und Ratsmitglied | Marie-Luise Eulering |
| Betti | Kurgast aus Kalifornien | Brigitte Scherkamp |
| Anton Bröcker | Ratsmitglied | Bernd Hollender |
| Inszenierung | Gabi Niermann- Mies | |
| Regieassistenz | Punni Schürhoff | |
| Masken | Brigitte Scherkamp | |
| Kulisse und techn. Einrichtung | Peter Diericks F.-J. Schulte Kellinghaus | |
| Einrichtungen | Rauti Schmücker und Team | |
| Kostüme | Gemeinschaftsarbeit | |
| Souffleuse | Brigitte Preuthen | |
| Souffleur | Bernd Hollender |
die Laienspielschar der Kolpingsfamilie Kirchhellen möchte Sie herzlich im „Brauhaus am Ring" begrüßen. Für mehr als zwei Stunden entführen wir Sie heute in die ländliche Gemeinde Overhagen. Wir präsentieren Ihnen einen Schwank in plattdeutscher Sprache, der das persönliche und politische Ringen um mehr oder auch mal weniger wichtige Entscheidungen auf die Schippe nimmt.
In „De Wunnerdoktor" planen der Bürgermeister und der Gemeinderat, Overhagen in einen aufstrebenden und fortschrittlichen Kurort zu verwandeln. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ihnen fast jedes Mittel recht. Nach Meinung der Verantwortlichen könnte Johann Hagenbrock, den alle nur den „Wunnerdoktor nennen, diesen Plänen entgegen stehen. Er soll seine Arbeit aufgeben, weil ein „Wunnerdoktor" mit altertümlichen Heilmethoden nicht in einen modernen Kurort passt. Mit welchen Methoden die Gemeinde den ungeliebten Sohn los werden will und wie der sich gegen die Attacken zur Wehr setzt, erleben Sie heute- hautnah mit viel Witz, Charme und natürlich mit einem Happy-End. Bis dahin aber werden Ihre Lachmuskeln noch auf das Äußerste strapaziert.
Allen Freundinnen und Freunden der plattdeutschen Sprache wünschen wir gute Unterhaltung und „voll Pläseer"!
Im Namen aller Mitwirkenden
Gabi Niermann Mies
Kirchhellen, im März 2005
